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Johann Adam Holl [“Adam 1”] and Anna Holl to Johann Georg Holl, December 27, 1892
Johann Adam Holl [“Adam 1”] and Anna Holl to Johann Georg Holl, December 27, 1892, p. 3
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200 Metzen Getreide [an]gebaut und 12 Fuder Heu und 3 Fuder Grumet. Dazu haben wir uns eine neue Scheune gebaut und unseren Stall auf Schinen [sic.] gewölben laßen. Was mich betrift [sic.], sind wir Gott sey Dank gesund – blos unsere Mutter muß immer noch das Bett hütten [sic.]. Sie kan [sic.] nicht allein aus dem Bett. Es muß sie immer der Konrad aus dem Bette thun, also eine große Plage für‘n Konrad. Er meint aber immer, die Mutter hatts [sic.] ver- dient. Sie wird sehr gut behandelt. Lieber Bruder, was ich dich noch fragen mögte [sic.]: Wie geht es mit
